Kaufmännische Schule Lörrach: Glaubensübergreifender Dialogtag erneut erfolgreich durchgeführt
– zeitlich parallel zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus informierten sich Lernende des „Mittelbaus“ der KSLö über unterschiedliche Glaubensrichtungen
Nach der erfolgreichen Premierenveranstaltung für den schulischen „Glaubensübergreifenden Dialogtag“ im Jahre 2025 konnten die Ethik- und Religions-Lehrkräfte der KSLö diesen Erfolg im Jahre 2026 wiederholen. Denn in einer Forms-Umfrage unter den beteiligten Lernenden nach dem diesjährigen Dialogtag meldeten 84 % der Lernenden zurück, dass ein solcher Tag sehr sinnvoll sei. Darüber hinaus gaben 73 % der Teilnehmenden an, dass der Dialogtag dazu beitrage, andere Weltanschauungen besser zu verstehen, und
80 % sprechen sich dafür aus, den „Glaubensübergreifenden Dialogtag“ in der Zukunft erneut durchzuführen.
„Unsere Ziele sind mit diesen Rückmeldungen voll erfüllt“, fasst Organisatorin Roxana Erath stellvertretend für die übrigen beteiligten Lehrkräfte zusammen. „Wir fühlen uns ermutigt, im nächsten Jahr das Projekt „Glaubensübergreifender Dialogtag“ wieder umzusetzen.“ Und Schulleiter Andreas Thomann ergänzt: „Mit diesem Dialogangebot möchten wir einerseits dazu beitragen, dass Vorurteile abgebaut werden, und andererseits möchten wir ein respektvolles Miteinander fördern. Das ist gelungen. Herzlichen Dank!“
Zeitlich fand der „Glaubensübergreifende Dialogtag“ an der KSLö parallel zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus Ende März statt. Die knapp 150 teilnehmenden Lernenden besuchen die Bildungsgänge des sog. Mittelbaus an der KSLö: Kaufmännisches Berufskolleg und Berufsfachschule. Sie konnten sich an diesem Tag in drei Runden nach freier Wahl über Alevitentum, Atheismus und Humanismus, Buddhismus, Evangelisches und Katholisches Christentum, Hinduismus, Islam (sunnitisch) und Judentum informieren.

Foto (Fotografin: Eva Schellenberger): Die beteiligten Referierenden (v. l. n. r.), ausgestattet mit Urkunden der KSLö: Shashanka Subrahmanya (Hinduismus), Nicole Elias (Judentum), Elif Avcik (Islam), Matthias Effner (Katholisches Christentum), Suzan Firat-Steppan (Alevitentum), Gabriele Lucius-Hoene (Buddhismus), Christoph Heuberger (Evangelisches Christentum). Es fehlt: Holger Thorein (Atheismus/Humanismus).
Die Pressemitteilung fand leider keine Berücksichtigung in der lokalen Presseberichterstattung.
